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Erste iPhone-App (fast)
Ich konnte mich leider nicht zurückhalten. Die Entwicklungsumgebung die Apple für Programmierer anbietet ist einfach zu verlockend um nicht alten Lastern zu verfallen. Der Umstieg von der alten Schule ( C- und Assembler) auf die aktuelle objektorientierte Programmierung ( hier Objective-C ) war zwar etwas holprig aber ungemein lehrreich. Und so trug es sich zu, daß sich erste Ergebnisse der Lernphase ergaben; in diesem Fall EVCalc.
Ein kleines iPhone Programm mit dem man Belichtungsreihen ermitteln kann, die für HDR Aufnahmen nützlich sein können. Noch ist nicht alles ganz perfekt und zu Ende gedacht, aber es geht voran. Die Anwendung ist zwar soweit fertig, aber für das Bereitstellen im iTunes Appstore müssen noch einige Dinge erledigt werde. Da muß eine Webseite her, eine Service-eMail, Icons und ein Bechreibungstext u.s.w.
Mal sehen ob ich das alles vernünftig hinbekomme. Dann hätte ich mein erstes iPhone Programm fertig und man wächst ja schließlich mit seinen Aufgaben.
We will see…
MacBook
Ich habe den großen Fehler begangen und das UPS Tracking für meine neue Errungenschaft verfolgt. Das führte unweigerlich zu einem Zustand kurz vor’m Herzkammerflimmern. Aber jetzt ist alles gut, ich habe mich beruhigt und kann auch wieder Kaffee trinken.
Das neue MacBook sieht wirklich großartig aus. Ein Skulptur aus Aluminium mit der man auch noch was anfangen kann. Alleine das Auspacken ist bei Apple schon ein Erlebnis , ebenso das erste Einschalten und die Begrüßungs-Animation. Nach ein paar Benutzereingaben kann’s auch sofort losgehen. Wenn ich da an die Installationsorgien bei Windowsrechnern denke, weiß ich was ich nie wieder will.
Das neue riesige Glas-Trackpad ist eine Wucht. Es gibt keinen “Mausknopf” mehr, da man das ganze Teil drücken kann. Ebenso die Mehrfinger-Bedienung (2 Fingen scrollen, 3 Finger blättern, 4 Finger Expose) machen eine Maus fast überflüssig.
Ein kleiner Nachteil ist das (Hoch)Glanzdisplay, daß bei heller Umgebung schon viele Spiegelungen zeigt. Aber bisher bin ich gut damit klar gekommen. Mal sehen wie es sich im Außeneinsatz macht. Die Hintergrundbeleuchtung ist auf jeden Fall sehr hell, was das Ganze wiederum etwas mildert. Nu gilt es noch einige Tools zu installieren (Kamera Fernsteuerung für die EOS 40D und so Spezialitäten) und dann wird die 3D Tauglichkeit getestet. Ein Windows muß auch noch mit drauf, der Vollständigkeit halber und weil es geht
. Naja und für bestimmte Tools braucht man leider Windows noch ab und zu, da es hier (noch) keine Alternativen auf dem MAC gibt.
…endlich ! iPhone 3G
Zum Glück haben sich die Schreckensmeldung von neuen Lieferterminen im Oktober (wie immer in Bezug auf Apple) als Medien-Ente erwiesen und ich bekam einen Anruf vom T-Punkt, daß mein lang ersehntes “Jesus-Phone” endlich eingetroffen ist. Laut “Fachpresse” ist der Hype um das Gerät natürlich völlig ungerechtfertigt und überzogen, aber sollen die mal schön bei ihren tollen Smartphones bleiben und mich in Ruhe lassen. Aus Angst, die schwarze Version würde zu schnell zerschrammt aussehen, habe ich eins in “mädchen”weiß bestellt und ein schöner Rücken kann auch entzücken:


Leider muß man zu Beginn viel Gedult aufbringen, da die Freischaltung des t-mobile-Knebelvertrages im T-Punkt schon recht lange dauert, und zu hause muß man es noch bei Apple registrieren und mit Daten füttern. Aber nun läuft alles sehr geschmeidig, auch wenn die aktuelle iPhone-Software noch ein paar kleine Macken hat. Das wird aber auch noch behoben. Auf jeden Fall ein absolutes Multitalent und sehr leistungsfähig. Selbst 3D Spiele laufen darauf erstaunlich fluffig und um die anderen Fähigkeiten zu beschreiben reicht einfach die Zeit nicht. Es paßt super in mein USB-Hub-iPod-Dock (Belkin) zum synchronisieren und im Auto als iPod ist es auch ein Traum…


Hier noch ein paar Bilder.
iPod touch
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Endlich , endlich ! Fürs iPhone wollte ich mich einfach nicht entscheiden, aber diese Technik mußte einfach ins Haus ! Grundsätzlich ist der iPod Touch natürlich ein großartiges „Gadget“, aber die Fähigkeiten der Hardware werden in der „Grundausstattung“ nicht ansatzweise ausgenutzt. Also mußte er „gehackt“ , „gejailbreakt“ und was sonst noch alles, werden !
Jetzt macht das Teil erst richtig Spaß. Mit den fehlenden iPhone-Anwendungen (eMail, Notizen, Google-Maps , Wetter u.a.) und den vielen Freeware-Apps wie ToDo Liste , einem tollen RSS Reader u.s.w., kann man schon deutlich mehr anstellen.
Auch wenn es oft schon behauptet wird, aber so schnell , macht das keiner nach !
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